Meine Erfahrungen mit Sifu Martin Hofmann und "die Kunst des Kriegers"

My name is Mike Chilton and I started wing chun 2001 in the San Francisco area. I came to wing chun after some karate, bjj and wrestling experience but still searching for something. Not really for self defense, but the art has protected me as well as given me an edge in sparring. Working with Sifu Martin has been exactly what I was hoping for in wing chun. To learn, train and push myself as hard as I want to with an expert who meets me where I am then pulls me forward. A Sifu with a consistent forward path through his martial art that he can clearly express to me which I can then easily recreate with others. It is the most fulfilling activity that I have found for myself, and usually easier to create the circumstances than a lot of the other passions I have pursued.     

Mein Name ist Ralph Grieger, ich startete am 31.08.1984 mit Wing Tsun in der EWTO Schule Pirmasens. Nach fast 18 Jahren war klar, das Erlernte war lückenhaft und mein damaliger Lehrer entwickelte sich menschlich in nicht mehr tolerierbare Richtungen. Zu meinem Glück meinte es das Schicksal gut mit mir, meine Reise war kurz und ich fand nach einem ernüchternden Privatunterricht meinen neuen Sifu, Dai-Sifu Martin Hofmann. Die Auslegung seines Wing Chuns („Die Kunst des Kriegers“), hat mich vom ersten Moment total begeistert.
Heute bin ich selbst 5. Meistergrad in dem System meines Lehrers, habe das gesamte System gesehen und gelernt. Seit vielen Jahren hat mich niemand mehr beim Kämpfen in eine brenzlige Lage gebracht und trotzdem stehe ich immer noch mit großen Augen im Privatunterricht.
Nach all den Jahren, ist es für meinen Sifu immer noch ein Leichtes mir ohne die geringste Anstrengung die Grenzen zu zeigen.
Ich habe meinen Sifu gefunden!
Grüße Sifu Ralph


Mein Name ist Viktor Anselm. Ich praktiziere seit 2002 Wing Chun und habe den Rang eines 3. Technikers inne. 1978 kam ich zur Welt. Bereits im Alter von 16 Jahren, begann ich mit intensivem Kraft- und Ausdauertraining. Ich versuchte mich auch in vielen unterschiedlichen Kampfsportarten. Trotz der Begeisterung am Kraft- und Ausdauertraining war ich immer auf der Suche nach einer ganz persönlichen Kampfkunstart. Schließlich kam ich durch einen Bekannten zu einer EWTO-Kampfkunstschule in Pforzheim. Seitdem trainiere ich mit großer Leidenschaft Wing Chun. Mit der Zeit begegnete ich vielen bemerkenswerten Kampfkünstlern, die mich positiv in meinem Denken beeinflussten. Daraufhin verließ ich die Schule in Pforzheim und begab mich auf die Suche nach dem für mich perfekten Lehrer. Ich besuchte Lehrgänge von Dai-Sifu Martin Hofmann. Augenblicklich war ich von seiner außergewöhnlichen Schrittarbeit, Beweglichkeit und seinen schlagstarken Techniken, welche durch seinen sehr harmonischen Körpereinsatz entstehen überrascht. Von seiner Art Wing Chun "Die Kunst des Kriegers" zu unterrichten überzeugt, eröffnete ich im Mai 2013 die Partnerschule Eisingen unter dem Schulverbund von Dai-Sifu Martin Hofmann.

Mein Name ist Eddy Lydorf, 2004 begann ich mit der Kampfkunst Wing Chun innerhalb der EWTO unter Sifu Thomas S. unter Leitung Dai Sifu Rainer T. Auf der Suche nach dem für mich richtigen Weg verließ ich die EWTO 2012. Ich wechselte nach einem informativen Probetraining zu einer Partnerschule von Dai-Sifu Martin Hofmann und trainierte dort sehr intensiv bei einem seiner Schulleiter. Dai Sifu Hofmann sah ich regelmäßig auf Lehrgängen. 2018 entschloss ich mich dennoch eigenständig zu sein und mehr Erfahrungen zu sammeln.
Ich bin all meinen vorherigen Ausbildern dankbar, ich konnte von jedem etwas lernen und stehe heute noch mit vielen in Kontakt.
Leider erkennt man den wahren Wert erst im Angesicht des Verlustes.
Nach mehreren Experimenten, mit verschiedenen Wing Chun Stilen und Meistern kam ich zu dem Entschluss, dass es für mich weder in Bezug auf Dynamik noch in der Unterrichtstruktur etwas Vergleichbares zu Dai Sifu Martin Hofmann gibt. Ich danke Dai Sifu, dass ich 2020 wieder in „Die Kunst des Kriegers“ als ein direkter Schüler zurückkehren durfte und freue mich, wieder ein Teil seines Ausbilder-Teams zu sein.